Dieser Vortrag ist Teil einer Weiterbildung der Fachhochschule Nordwestschweiz.
Diese setzt sich zum Ziel das notwendige interdisziplinäre Fachwissen zu Long Covid und ME/CFS zu vermitteln und praktisch-konkrete Hineise für die psycho-soziale Beratung/ Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu geben. Denn die adäquate Behandlung der sozialen und der psychischen Dimension kann bei LC und ME/CFS zwar nicht kuratiov wirken, aber bei Betroffenen zur Steigerung der Leenqualität und damit zur relativen Gesundheit trotz und mit der Krankheit beitragen.
Modul 1- Chantal Britt, Dr. med. Maja Strasser, Florian Brühlmann: Medizinische Perspektive auf Long Covid und Einführung zum Pacing (Pflichtmodul)
Modul 2- Mag. rer. nat. Natascha Vita, Dr. phil. Cornelia Rüegger: Erwachsene mit Long Covid: psychologisch-psychotherapeutische Perspektive & Erwachsene mit Long Covid: Bearbeitung der sozialen Dimension in der psycho-sozialen Beratung
Modul 3 - Sebastian Lorentz, Nicole Spielmann: Long Covid - die sozialversicherungsrechtliche Perspektive (ous IV) & Erwachsene mit Long Covid: Betreuung und Beratung im Kontext der Spitex
Modul 4 - Nadne Herren Natascha Kunert-Möller: Kinder & Jugendliche mit Long Covid und ME/CFS
Das hier vorgestellte Modul 4 wird zum zweiten Mal von der wunderbaren Nadine Herren (tätig im Kindesschutz der Stadt Zürich) und mir gestaltet.
Unsere Leitfragen: Wie begleite ich in mie Tätigkeit betroffene Kinder, Jugendliche und ihre Familien adäquat? Welche Herausforderungen stellen sich mir?
Wir bieten Input und Lösungsansätze zu den Bereichen Alltag/ Tagesstruktur, Schule, nachschulische Lösungen und Kindesschutz
Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über die Fachhochschule
Zielpublikum:
Adressiert sind Fachpersonen us le Feldern der Sozialen Arbeit und angrenzenden Feldern:
-Schule/ Bildung
-Gesundheitswesen
-Seelsorge
-Jugendhilfe
-Casemanagement
-Betroffene
Zur Anmeldung reicht eine kurze E-Mail an: mecfs_undSchule@kunert-moeller.de
"Du bist die Erste, von der sich mein Sohn etwas annimmt."
"Ich hätte die Krankheit meiner Tochter nicht besser erklären können."
"Es ist so wohltuend, wenn so viel Verständnis da ist."